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(nicht) nur für Kinder?

Alice im Wunderland:
(nicht) nur für Kinder?

aktualisiert am 31.12.2018 um 15:52


Bild: Raphael Steiner, Helena May Heber, Sabine Coelsch-Foisner und Hans Förstl (v.l.n.r.)
Seit der Erstauflage im Jahr 1865 wurde das Buch des Autors Lewis Carroll in 47 Sprachen übersetzt. Vielfach illustriert, inszeniert und choreografiert, gehört die Geschichte von Alice im Wunderland mit ihren nicht steuerbaren Körper-Deformationen zu den Klassikern der englischen Verwandlungsliteratur.


Das Schauspielhaus Salzburg befasst sich mit dem facettenreichen Stoff von Alice im Wunderland im Rahmen seines Kinderprogramms. Was bedeutet dies für eine Inszenierung? Wo begegnen einander Wissenschaft und Theater? Diesen und weiteren Fragen widmen sich Darsteller Raphael Steiner und Darstellerin Helena May Heber sowie Hans Förstl (Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der TU München) im Gespräch mit Sabine Coelsch-Foisner. Die Veranstaltung fand am 10. Dezember 2018 in Kooperation mit dem Schauspielhaus Salzburg statt.





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