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Zum 30. April 1938: Salzburger Bücherverbrennung auf dem Residenzplatz

aktualisiert am 21.01.2008 um 17:08


Bild: Gedenkveranstaltung zum 30. April 1938
Am 30. April 1938, kurz nach dem "Anschluss" Österreichs an Hitler-Deutschland, kam es auf dem Residenzplatz in Salzburg zur einzigen Bücherverbrennung in der so genannten "Ostmark". 59 Jahre danach fand eine Gedenkveranstaltung am selben Ort statt.


Bild: Robert Schindel auf dem Residenzplatz
Robert Schindel hat mit seinem Text eine Verbindung zwischen dem Gestern und Heute geschaffen: „Hier stehen wir und gedenken der Bücherverbrennung 38, indes ununterbrochen in vielen Teilen der Welt Menschen verbrannt werden.“


Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung vom Bläser-Ensemble Triophonie und Mitgliedern der Klezmer-Connection.





Datenblatt


Zum 30. April 1938: Salzburger Bücherverbrennung auf dem Residenzplatz

Kamera
Albert Lichtblau & Karl Rothauer

Ton
Michael Eisl