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Verfasst am: » 07.12.2004In der Rubrik: -
Filme

Im Mai 2004 wurde die ultimative Grenze dessen, was in einer Lehrveranstaltung an Erfahrung vermittelt werden kann, erreicht. Fünf Kamerateams - angehende Historiker/innen und Kommunikationswissenschafter/innen drehten eine Woche lang an einem Ort, der mit visuellen Klischees vorbelastet ist. Ausgangspunkt war die Idee, Portraits über Künstler/innen zu gestalten, die in New York leben und sich in ihrer Arbeit mit dem Leben in dieser Stadt auf vielfältige Weise auseinandersetzen. Sehen Sie hier die Ergebnisse.
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Verfasst am: » 25.11.2004In der Rubrik: -
Zeitzeugen

Berichte aus unruhigen Zeiten nennt das Ehepaar Iggers ihre gemeinsam verfasste Autobiographie. Der Vortrag ist geprägt von den unterschiedlichen Interessen der Verfasser und die sich daraus ergebende unterschiedliche Rekonstruktion des gemeinsam Erlebten.
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Verfasst am: » 24.03.2004In der Rubrik: -
Filme

Michael Gielen zählt unter den Dirigenten zu den schillerndsten Persönlichkeiten. Er wurde 1927 in Dresden geboren. Sein Debüt als Dirigent gab Michael Gielen 1952 im Wiener Konzerthaus.
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Verfasst am: » 11.08.2003In der Rubrik: -
Zeitzeugen

Aus Salzburg vertriebene Juden berichten über ihre Erfahrungen. Wir haben sie in Israel und Amerika besucht und waren erstaunt, als uns die in Tel Aviv lebende Bertha Reichenthal sogar die Salzburger Landeshymne vorsingen konnte.
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Verfasst am: » 10.08.2003In der Rubrik: -
Zeitzeugen

Helga Embacher und Albert Lichtblau führten dieses Interview mit Gabriele E. Margules für den Film "Hiltler never came to Tea" in Kingston, NY, USA. Der Film wurde 2002 in der Ausstellung „Juden in Salzburg“ im Städtischen Museum Carolino Augusteum gezeigt. Diese kurze Sequenz des Interviews wurde für die Festschrift für Albert Lichtblau "Außerordentliches" erstellt.
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